OM AH HUNG – MILAREPA

Gemeinschaft für Meditation und Heilen e. V.

Meditation und Heilen

Meditation
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Die traditionelle Art der tibetisch-buddhistischen Praxis entspricht der von Master Tanpai Gyaltsen Rinpoche überlieferten Linie der Kagyü-Tradition. Dazu gehören die tibetischen Gebetstexte – z. T. mit ihren Melodien – die Rezitation von Mantren, verschiedene festgelegte Abläufe an Feiertagen, die gemäß tibetisch-buddhistischem Kalender zur Anwendung kommen können sowie zur täglichen (persönlichen) Ausübung geeignete Gebete (sog. tägliche Praxis).
Zum im Wortsinn besseren Verständnis haben wir die gängigsten Texte auch ins Deutsche übersetzt, so dass ein Verbinden mit den Inhalten ebenso wie Erfragen der Bedeutung leicht möglich ist.
Art und Umfang der Praxis, auch der sog. täglichen, bleibt den eigenen Möglichkeiten überlassen. Allgemeine Voraussetzung ist einzig der eigene Wunsch und das eigene Interesse an größerer Bewusstheit und Achtsamkeit.
Tibetisch-buddhistische Segnungen (Einweihungen) können auf Wunsch ebenfalls erfolgen und würden von Master Tanpai Rinpoche geleitet werden.

Ein mit Meditation geschulter Geist kann den heutigen Herausforderungen um ein Vielfaches gelassener begegnen. Wie der Geist beschaffen ist und was Meditation bewirken kann, hat Nyoshul Khen Rinpoche in einem Gedicht mit wunderschönen Worten etwas kürzer beschrieben:

Rest in natural great peace, this exhausted mind,
Beaten helpless by karma and neurotic thought,
Like the relentless fury of the pounding waves
In the infinite ocean of samsara.
Rest in natural great peace.

(Quelle: justdharma.com)

Auf deutsch:

Lass ruhen in großem natürlichen Frieden diesen erschöpften Geist,
hilflos geschlagen von Karma und neurotischen Gedanken,
wie von der unbarmherzigen Gewalt der wütenden Wogen
im unendlichen Ozean von Samsara.
Ruhe in großem natürlichen Frieden.


Heilen
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Gemäß dem tibetisch-buddhistischen Verständnis – wie auch inzwischen neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen – gibt es einen direkten Zusammenhang, also eine Wechselwirkung zwischen der Beschaffenheit des eigenen Geistes und der Auswirkung auf das Umfeld, das eigene Leben bis hin zum Zustand der Welt.

So kann sich Meditation, die Schulung des Geistes in Achtsamkeit und zunehmende Bewusstwerdung heilsam auf alle Ebenen auswirken. Zusätzlich wird der bekannte Synergieeffekt, der durch vereinte Absicht entsteht, im tibetischen Buddhismus seit langem gepflegt und kann heute zu Heilung von Krankheiten, Beziehungen, sogar von Missverständnissen unter Völkern genutzt werden und hierzu einen kraftvollen Beitrag leisten.
(siehe: Maharishi-Effekt – Kriminalitätsrate gesunken während gemeinsamer Meditation, engl.)
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